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Ehrung für Pio Krapf vom 11. Dezember 2009 „Josef Weber als Präsident des Kiwanis-Club Gaiserwald–Tannenberg durfte an der kürzlich abgehaltenen Weihnachtsfeier 21 Gäste der Alzheimer Betreuergruppe St. Gallen, sowie 55 Kiwaner mit deren Partnerinnen und Herr Pfarrer Menet mit Gattin begrüssen.“ Die Feier in der schönen Kirche in Mogelsberg wurde vom Pfarrer-Ehepaar Menet zusammen mit Elisabeth Weber mit besinnlichen Worten, einer Weihnachtsgeschichte und musikalisch mit Hackbrett, Violine und Cello umrahmt.
Zum anschliessend kulinarischen Teil fand man sich im Gasthaus Rössli Mogelsberg ein. In seiner Grussadresse gab Josef Weber seiner Freude Ausdruck, dass dieses Jahr bereits zum 15. Male die Alzheimer-Betreuergruppe St. Gallen als Gäste unserersClubs an der Weihnachtsfeier teilnehmen können. Diese Gruppe leistet eine immense und uneigennützige Arbeit. Die Betreuung von Dementen ist ein belastender dauernder Kraftakt. Niemand kann diese schwere Aufgabe dauernd alleine erfüllen. Deshalb ist es wichtig, mit den eigenen Kräften zu haushalten und auch fremde Hilfe anzunehmen. Dazu braucht es auch entsprechende Kontakte nach Aussen und zu Institutionen und Menschen, die sich für die Anliegen der Betreuergruppe nicht nur ideell sondern auch mit Rat und Tat zur Verfügung stellen. Unser Kiwanisfreund und Gründungspräsident des KC Gaiserwald-Tannenberg Pio Krapf bildet nun schon mehr als 15 Jahren das Bindeglied zwischen der Betreuergruppe und unserem Club. Seit all den Jahren unterstützt er die Betreuer mit Rat und Tat und nimmt vor allen auch an deren monatlichen Zusammenkünften teil, wo über Probleme nicht nur geredet, sondern vielmehr versucht wird, diese mit geeigneten Massnahmen zu lösen. Hier wirkt Pio Krapf mit einem enormen persönlichen Engagement mit. Dafür wurde Pio Krapf kürzlich an einer Feier im Kreise der Alzheimer-Angehörigen von der Sektionspräsidentin Frau Margrit Padrutt deren Focus Preis übergeben. Diesen Anerkennungspreis erhalten Personen, die sich mit ausserordentlichem Engagement zum Wohle von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen einsetzen. Mit einem grossen Applaus und einem Präsent als Dankeschön wird Pio Krapf deshalb für seinen unermüdlichen Einsatz mit absolutem Vorbildcharakter auch von Seiten unsers Clubs geehrt.
· A-SG Betreuergruppe Anlass vom 10. Juni 2009 "Erlebnisreicher Ausflug". Zum vierzehnten mal wurden die Mitglieder der A-SG Betreuergruppe zur jährlichen Fahrt ins Blaue eingeladen, gesponsert vom Kiwanis Club Gaiserwald-Tannenberg. Der Anlass wurde am Mittwoch den 10. Juni bei wunderschönem Wetter durchgeführt. Ein Kleinbus und 4 Privatautos starteten mit 28 Teilnehmern um 13 Uhr in St. Finden Richtung Flawil. Ein ganz spezieller Reiseablauf hat sich in den vergangenen Jahren bewährt und daher war bereits nach kurzer Fahrt ein erster Halt im wunderschönen Weiler Burgau vorgesehen. Nach der Besichtigung des ehemaligen Gemeindehauses, wurde in einer Gartenwirtschaft bei Kaffe und Kuchen das Beisammensein genossen und über den weiteren Verlauf der Reise gerätselt. Wie gewohnt war auch diesmal eine Überraschung für unterwegs angesagt. Vorerst aber folgte eine abwechslungsreiche Fahrt auf Nebenstrassen um Umwegen durch das Appenzeller-land bis zum Sammelplatz. In der Landbäckerei Sammelplatz wurden wir von der Inhaberin, einer sympathischen Appenzellerin, herzlich begrüsst. Nun wurde auch endlich das Geheimnis gelüftet und alle für den bereits vorausgesag-ten Arbeitseinsatz ausgerüstet. In einem Schnellkurs wurden die Gäste in die Fertigung eines Appenzellerbibers, der Spezialität des Hauses, eingeweiht. Jede-r Teilnehmer-in hatte die Möglichkeit für sich selber einen Biber zu erstellen, wobei gegenseitige Hilfeleistung angeboten und auch beansprucht wurde. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt, es entstanden lauter Unikate. Ein typisches Appenzellermenü mit „Südwööscht und Kääshöönli“ bildete den perfekten Abschluss eines unvergesslichen Erlebnisses.
Pio Krapf
· Arbeiten am Projekt Gool vom 09. Februar 2009 "Herstellung von Lernhilfen bei Fenster Klarer".
· Sozialaktion Männerheim Hasenberg vom 09. Dezember 2008 „Vier Engel für Chlaus“. Seit dem Jahr 1992 gehört es zur Tradition, dass der Kiwanis-Club Gaiserwald Tannenberg den Chlausbesuch im Männerheim Hasenberg in Waldkirch organisiert. Gemeindepräsident Franz Müller - selbst Mitglied unseres Kiwanis-Clubs - freute sich am Sonntag Abend über die gediegende Chlausfeier.
Der Samichlaus brachte einen stattlichen Hof in das Männerheim mit. Neben Schmutzli erschien er gleich noch mit vier Engeln. Diese erfreuten mit sanften Flötenklängen, feierlichem Gesang und Gedichten. Und der Samichlaus las eine ganze Menge guter Wünsche aus seinem grossen Buch vor. Er mahnte, dass nicht nur sichtbare Lichter in dieser Adventszeit vorhanden sein sollten, sondern auch innere Lichter in uns brennen sollten. Und er wünschte den Bewohnern des Männerheims viel Glück. Vor allem aber forderte er im Beisein vieler Kinder und Angehöriger die Bewohner auf, den Mut nicht zu verlieren.
Die Bewohner durften beim Samichlaus auch gleich selbst Wünsche für die Zukunft anmelden. Unter anderem wünschen sich die Bewohner vor allem Frieden, Glück und Fröhlichkeit. Ob der Wunsch nach einem Meter Schnee in Erfüllung gehen wird, konnte der Samichlaus nicht versprechen.
Der schönen Feier folgte der Höhepunkt. Alle erhielten ein prall gefülltes Chlaussäckli vom Schmutzli und den vier Engeln überreicht. Manches strahlende Gesicht war dabei zu erkennen.
· Jubiläumsanlass vom 16. Mai 2008 "20 Jahre Kiwanis Club Gaiserwald-Tannenberg" Wir feierten für einmal uns selbst, nämlich unser 20-jähriges Jubiläum. Als Gäste geladen waren unser Lt. Governor Herman Eberle vom KC Säntis und Past Governor Marcel Kreienbühl vom KC Gossau-Flawil mit Ihren Gattinnen. Man traf sich ab 19.00 Uhr im Hotel Säntispark zum Apéro, gemeinsam mit den Partnerinnen. Anschliessend bat uns der Präsident des Organisationskomités Ivo Forster in den Saal, wo uns eine super Filmshow mit Fotos der vergangenen Anlässe sowie Bilder und Eindrücke unserer Mitglieder während den letzten 20 Jahren vorgeführt wurde. Danach begab man sich gemeinsam in den Wintergarten wo uns das feine 6 Gang-Menü serviert wurde. Unser Gründungspräsident Pio Krapf hielt einen interessanten Rückblick über die vergangenen 20 Clubjahre und plädiert zum Schluss für einen Mitgliederstop im Sinne von "Mehr Qualität, anstatt Quantität". Die Geburtstagswünsche wurden uns von Ivo Forster überbracht. Er stellte uns auch das Jubiläums-Sozialprojekt vor, da unser Sozialminister Urs Besmer berufshalber leider nicht am Jubiläum teilnehmen konnte. Wir spenden 10'000.– Schweizerfranken an das Kinderspital St. Gallen zugunsten von Musiktherapien für schwerkranke Kinder. Durch den Abend begleitete uns Goran Kovacevic, Professor für Akkordeon und Kammermusik am Landeskonservatorium in Feldkirch. Goran nahm uns mit auf eine virtuos vorgetragene musikalischen Weltreise mit seiner Handorgel.
„Besuch Henry Dunant Museum Heiden“. In Heiden hat wohl einer der bekanntesten Schweizer gelebt. Sein humanitäres Wirken ist im kleinen Henry-Dunant-Museum eindrücklich dargestellt - natürlich auch mit interessanten Details des damaligen Weltgeschehens. Anschliessend an den Museumsbesuch, wo uns zuerst ab 18.00 Uhr ein Apèro erwartete, haben wir im Hotel Heiden, wo bei schönem Wetter vom dortigen Panoramarestaurant der Blick über den Bodensee ebenfalls ein Genuss ist, das Nachtessen genossen: Luftiger Gorgonzolaschaum in der Birne als Vorspeise. Zum Hauptgang wartete der Seeteufel auf Ratatoullie mit Olivensauce, Salzkartoffeln und gedünstetem Blattspinat. Zur süssen Abrundung gabs es Zwetschgenkuchen mit Vanilleglacé.
· Anlass vom 25.06.2007 „Baustellenbesuch Stadion St. Gallen mit Bill Misura“. Eingeteilt in Gruppen lernten wir vor Ort die gewaltigen Dimensionen des neuen Stadions St. Gallen kennen. Mit fachkundiger Führung wurden wir in die verschiedenen Stationen des im Bau befindlichen neuen Fussballstadions herumgeführt. Anschliessend genossen wir gemeinsam das Nachtessen in unserem Clublokal Hotel Sistar, wo uns der Wirt eine gelungene Überraschung präsentierte. Er hatte einen Künstler für uns engagiert, welcher es treffend verstand uns zu unterhalten und uns einen „Spiegel vor die Nase zu halten“
„Atelierbesuch bei Sabeth Holland“. Die farbenfrohe und positive Ausstrahlung der kraftvollen Bilder von Sabeth Holland haben uns alle begeistert. Die St. Galler Künstlerin stellt ihre Arbeiten zwischen Wien, London, Amsterdam und New York aus und trotzdem ist sie vielen St. Gallern fast unbekannt. Wir durften Sie bei einem Apéro persönlich, und ihre Werke im Atelier an der Fellenbergstrasse 65 in St. Gallen kennen lernen. Sabeth hat uns Ihre laufenden Projekte und Bilder bei einer Führung durch Ihre Künstlerwerkstatt vorgestellt. Erstaunt waren wir über Ihr gesammeltes Lebenswerk in den Arbeitsordnern die Ihre künstlerische Entwicklung und Ihr vielfältiges Tätigkeitsfeldgut aufzeigten . Anschliessend spazierten wir gemeinsam zum Restaurant Riethüsli wo wir zum Abschluss des Abends ein feines Nachtessen geniessen konnten.
„Stadtführung in St. Gallen“. Wir genossen im historischen Gebäude der Fa. Debrunner an der Hinterlauben 8 einen Apéro, gesponsert von Debrunner und anschliessend eine kurze Führung durch unser Mitglied Patrick Forster. Wir staunten, angesichts des sehr schönen historischen Gebäudes mitten in der Altstadt, dass dieses immer noch als Geschäftsgebäude genutzt wird. Anschliessend traten wir die Stadtführung in 2 Gruppen, angeführt durch Lisa Lichtensteiger. Da erfuhren wir, kreuz und quer durch die Gassen der St. Galler Altstadt marschierend, allerlei Interessantes, Lustiges und auch manch traurige Gegebenheiten die sich in früheren Zeiten zugetragen haben sollen, spannend erzählt von unseren „Führerinnen“. Zum Abschluss genossen wir im historischen Restaurant Papagei an der Hinterlauben ein feines Nachtessen.
· Anlass vom 05.02.2007 „Kinderchirurgie in der Mongolei“ Referent: Dr. Beat Hanimann, Swiss Surgical Team. Herr Dr. Beat Hanimann vom Swiss Surgical Team erzählte uns von seinen Einsätzen als Kinderarzt in der Mongolei, von den schwierigen Bedingungen unter denen manchmal lebensrettende Massnahmen durchgeführt werden müssen und wie viel es manchmal braucht bis der Container mit den Materiallieferungen am richtigen Bestimmungsort eintrifft. Aber auch vom Erfolg mit der Ausbildung von einheimischem Personal und der Einmaligkeit der meist kargen mongolischen Landschaft und seinen Bewohnern.
· Anlass vom 19.01.2007 „Lichtarchitektur“ Referent: Mario Rechsteiner, art light GmbH. Licht ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Mario Rechsteiner von der art light GmbH hat uns in die Welt des Lichts und des Schattens eingeführt. Er hat uns anhand von Beispielen seiner Arbeit eindrücklich vermittelt, dass Licht ein Material ist, welches unsere Umwelt sowie unser körperliches aber auch emotionales Wohlbefinden und dadurch auch unsere Lebensqualität in hohem Masse beeinflusst.
In der Kapelle Wilen-Wartegg des Schlosses Wartegg in Rorschacherberg fand die diesjährige Weihnachtsfeier statt. Unsere traditionellen Gäste vom Alzheimer Selbsthilfeverein waren auch dieses Jahr wieder dabei. Als weiterer Gast vom Kiwanis Club Vadian St. Gallen war Hermann Reiff unter uns. Die besinnliche Weihnachtsfeier in der Kapelle wurde gestaltet von Elisabeth Weber. Die Feier umrahmt haben Sänger und Sängerinnen vom italienischen Gospelchor „Corale Santa Cecilia“ aus Rorschach unter der Leitung von Claudio Ambrosi. Nach der Feier in der Kapelle traf man sich in der Eingangshalle des Hotels Schloss Wartegg zum Apéro. Hier gab der „Corale Santa Cecilia“ nochmals eine eindrückliche Vorstellung seines gesanglichen Könnens. Nach dem Apéro wurde im festlich geschmückten Saal gemeinsam mit unseren Gästen das exzellente Weihnachtsessen aus der Küche des Schlosses Wartegg eingenommen.
Wir trafen uns im Office der grossen Turnhalle in Engelburg zum vorweihnachtlichen „Guetzlibacken“ mit Berti Brunner, Ihres Zeichens Lehrerin an der Primarschule in Engelburg. Mit Ihrer offenen Art konnte Sie uns schnell gewinnen für Ihre gluschtigen Guetzli Rezepte. So wurde denn auch schnell und eifrig Mehl mit Eiern und Zucker gemischt, geknetet, gerührt, gepinselt, ausgestochen und vieles mehr bis am Ende des Abends alle wohlgelaunt mit einer mehr oder weniger vollen „Guetzlibüchse“ nach Hause kamen.
Die Amtsübergabe von Ilse Oehler an Geri Mahrle fand im altehrwürdigen Saal des Bären in Häggenschwil statt. Das Amt des Lieutenant Governor in der Division 20 von Kiwanis Schweiz-Liechtenstein geht von Ilse Oehler vom Club St. Gallen-Vadian auf Gerhard Mahrle vom Club Gaiserwald-Tannenberg über. Hermann Eberle vom Kiwanis Club Säntis ist als Lieutenant Governor elect der designierte Nachfolger von Mahrle im nächsten Jahr. Kiwanis ist eine weltweite Organisation von Freiwilligen, die sich für das Wohl von Kindern und der Gemeinschaft einsetzen. Mahrle setzt sich in seinem Amtsjahr zum Ziel, Kontinuität in die Sozialaktionen der zehn Clubs in der Division 20 in der Region Bodensee-Wil-Toggenburg zu bringen
Diesmal haben wir uns an einen historischen Ort begeben und von einem erfahrenen Fachmann mit profunden Kenntnissen über die Materie, allerhand Kurioses aber auch geschichtlich relevante Sachverhalte erfahren, die mit dem Schloss Oberberg zusammenhängen und auch unsere Umgebung in früherer Zeit massgeblich mitgeprägt haben. Das Schloss Oberberg ist der älteste erhaltene Wohnbau von Gossau. Im 11. Jahrhundert wurde über dem Oberdorf eine erste Burg errichtet, von der keine Überreste vorhanden sind. Die erste Festung am heutigen Standort datiert aus dem 13. Jahrh. und wurde im Jahr 1260 erstmals urkundlich erwähnt. Sie diente der Sicherung des fürstäbtischen Gebietes gegen den Bischof von Konstanz und die Grafen von Toggenburg. In den Appenzellerkriegen wird sie 1406 erobert und eingeäschert, aber noch vor 1413 wieder aufgebaut. Der mittelalterliche Wehrturm ist auf Höhe des Wohnstocks mit den Symbolen der Abtei St.Gallen, der Grafen von Toggenburg und von Abt Diethelm Blarer von Wartensee geschmückt. Letzterer hatte 1545 dem Gebäude sein heutiges Aussehen verliehen. 1490 gelangt die Burg in den Besitz der Fürstabtei St.Gallen und erhält die Bezeichnung Schloss. Bis 1789 wohnten die Obervögte des Fürstabtes auf dem Schloss und hielten dort Gericht. Mit der Aufhebung der Klöster (1804) gerät das Schloss in Privatbesitz. Es diente der Reihe nach als Käserei, Stickerei, Steindruck-Werkstatt und Restaurant. 1924 erwirbt die Genossenschaft Oberberg das Gebäude. Nach erfolgreicher Renovation brannten Dachstuhl und obere Stockwerke ab. Mit einer grossen Sammelaktion wurde das seit 1927 dem eidgenössischen Denkmalschutz unterstellte Gebäude wieder aufgebaut und 1958 eingeweiht.
FUTURELIFE - Das Haus der Zukunft ist ein Einfamilienhaus-Projekt in dem laufend neue Techniken erprobt werden von Prof. Dr. Otto Beisheim, der mit der Gründung der Metro "die Welt im Handel" seinerzeit verändert hat. Das Haus wird bewohnt von der Familie Steiner. Das Projekt will die Türen zur Zukunft aufstossen und uns die Erfahrungen der Bewohner und die Meinungen von Experten vermitteln. Das Haus soll dazu beitragen, dass man sich als Besucher über das Leben, die Technik, die Wirtschaft und die Gesellschaft von morgen und übermorgen ein eigenes Bild machen kann. Die Landtwing Rütter AG aus Hünenberg ZG ist heute die grösste Distillerie des Landes und setzt rund ein Viertel des Kirsches in der Schweiz um. «Wir haben unseren Umsatz in den vergangenen zwanzig Jahren vervierfacht», sagt Firmeninhaber Bernhard Rütter. Die Landtwing Rütter AG besitzt und betreut verschiedene Spirituosen- und Getränkemarken, welche auf dem Schweizer Markt gehandelt werden. Gleichzeitig ist das Unternehmen auch einer der grössten Konzern-Eigenmarken-Lieferanten auf dem Schweizer Spirituosen-Markt. Unser Mittagsmahl haben wir im Restaurant „La Villette“ im historischen Nestlé-Saal mit atemberaubender Seesicht, nach einem Apéro auf dem Balkon, genossen. Die Villa Villette in einem grossen Park, direkt am schönen Zugersee gelegen, wurde 1865/66 für den Zürcher Bankier und Kunstmäzen Heinrich Schulthess von Meiss (1813-1898)errichtet.
„Koi der japanische Zierfisch & Bonsai Kultur“. Diesen Monat liessen wir uns von der Eleganz der Natur inspirieren und haben dabei gelernt, wie mit gezieltem Eingriff durch den Menschen die Natur Ihre Kraft und Schönheit erst so richtig zur Geltung bringen kann. Koi nennt man die verschiedenen Zuchtformen farbiger Zierkarpfen von unvergleichlicher Schönheit und Anmut. Wenn die großen, prachtvollen Fische im Teich souverän ihre Bahnen ziehen oder sich zutraulich dem Besucher nähern, um sich füttern oder sogar streicheln zu lassen, werden sie wie selbstverständlich zum Mittelpunkt eines jeden Gartens. Kaum ein Betrachter kann sich ihrer Faszination entziehen. Bonsai sind keine spezielle Pflanzenart. Es gibt auch keinen Bonsai-Samen. Nein, es sind ganz normale Bäume oder Sträucher, wie sie in der freien Natur gedeihen. Nur durch die besondere Pflege werden sie zu Miniaturbäumen. Würde man einen Bonsai aus der Schale nehmen und z.B. in den Garten pflanzen, so würde er in ein paar Jahren ein normal großer Baum werden.
"Die Welt der Genüsse – Portwein & Zigarren“. Diesmal konnten wir uns freuen auf einen ganz besonderen Anlass. Im Restaurant Schlössli am Spisertor in St. Gallen liessen wir uns für einmal verführen von grandiosem Portwein in Kombination mit einem von einem Meisterkoch zelebrierten Nachtessen. Die Herren Ambros Wirth vom Schlössli und Rolf Scherrer vom House of Port in Arnegg verstanden es ausgezeichnet, die verschiedenen Sorten von Portweinen zu kombinieren mit den einzelnen Gängen des Essens. Die fundierten Kommentare und Anektoden von Herr Scherrer zu jedem genossenen Wein liessen jeden neuen Gang zu einem wahren Genuss werden. Zum Abrunden genossen wir dann am Schluss echte kubanische Zigarren.
"Besuch Rechenzentrum der VRSG". Geführt unter kundiger Leitung des Leiters des Rechenzentrums Herr Georg Widmer und seinen Mitarbeitern den Herren Wirth und Hofstetter kamen wir dahinter, woher unsere Steuerrechnungen kommen und was für ein immenser Aufwand dahinter steckt, bis die Unterlagen bei uns im Briefkasten stecken. Wir waren beeindruckt von der Computer- und Sicherheitstechnik die notwendig ist um die gewünschte Ausfall- und Datensicherheit und zu erfüllen.
"Unser Sternenhimmel im Januar" Referent: Herr Men J. Schmidt; bekannt aus den Medien. Nach einem kurzen Fussmarsch und nach Aufwärmung mit Glühwein, hat es Herr Schmidt verstanden, uns in einem fesselnden Vortrag und treffenden Kommentaren dazu, den Sternenhimmel und die aktuellen Weltraumprojekte der ESA vorzustellen. Den durch das schlechte Wetter verunmöglichten Blick auf unseren Sternenhimmel hielt uns nicht davon ab, gestärkt durch ein gemütliches Fondue und geführt von Herr Reinhard Gross von der Kantonsschule am Burggraben, die Sternwarte unterer Brand und Ihre Einrichtungen zu besichtigen.
· Weihnachtsfeier vom 16.12.2005 Der besinnlichen Weihnachtsfeier in der Kapelle von St. Josefen mit Frau Maria Teresa Parisi, wohnten unsere Mitglieder und unsere Gäste dieses Abends, der Alzheimer Verein St. Gallen bei. Die Feier wurde umrahmt von Panflötenmusik und Gesang, vorgetragen durch 2 Schülerinnen der Gemeinde. Im Anschluss liessen wir uns im gegenüberliegenden Heimatmuseum der Gemeinde Gaiserwald bei einem Apéro kurz einführen in dessen Geschichte von alt Gemeinderätin Marie-Louise Nägeli. Nach einem kurzen Rundgang durch das Museum traf man sich gemeinsam im Restaurant Säntisblick hoch oben über Abtwil zum Weihnachtsessen.
· Lunch vom 5.12.2005 Heinrich Gründler hat uns eindrücklich vermittelt, was die Staatsanwaltschaft macht und mit welchen Aufgaben er und sein Team konfrontiert sind. Nach offeriertem Imbiss, haben wir einen Rundgang durch das Untersuchungsrichteramt in Gossau gemacht und die schönen und modernen Büroräumlichkeiten besichtigt.
„Wie politisierte „Mann“ vor 600 Jahren in Appenzell? Wie entwickelten und veränder- ten sich die Politik, das Handwerk und auch die Kultur im Laufe der Zeit? Roland Inauen, Konservator, führte uns durch das schöne und interessante Museum in Appenzell. Wir hörten von ihm Anekdoten und Geschichten über diese Zeiten “
· Anlass vom 21.10.2005 "Entwicklungen, Trends und Auswirkungen der Informations– und Kommunikations- technologien - die nächsten 5 - 10 Jahre" Referent: Herr Walter Pletscher vom IBM Forschungslabor, Rüschlikon". Der Referent hat es sehr gut verstanden, uns in verständlicher Sprache die komplexen Techniken zu erläutern und begreiflich zu machen, welche in den nächsten Jahren auf uns zukommen werden.
Unser Mitglied Geri Mahrle wurde ehrenvoll zum Lt. Governor elect. gewählt. |
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Kiwanis Club Gaiserwald-Tannenberg |
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Verhalte Dich immer so, wie Du erwartest, dass sich Deine Mitmenschen Dir gegenüber verhalten |